Leinöl gesund

Leinöl gesund

Diese Seite informiert Sie über gesunde Öle, wie Leinöl, Hanföl, Walnussöl, Schwarzkümmelöl, Kokosöl.
Leinöl gesund hat die Besonderheit, dass es durch die Verarbeitung von Leinsamen, auch Leinsaat genannt, entsteht. Dabei wird Leinmehl gewonnen, dessen gesundheitlichen Aspekten vielfältig sind.
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Leinsamen

Leinöl und Leinmehl sind gesund. Nicht umsonst wurde der Lein 2005 zur Heilpflanze des Jahres gekürt.

Bei der Pressung von Lein, oder Leinsamen, entsteht Leinöl und Leinmehl, optimal getrennt, hochaufgeschlossen und besser bio-verfügbar als der Leinsamen als Ganzes.
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Gesunde Öle: Leinöl
Foto: Shutterstock

Leinöl

Besonders das Leinöl (mehrfach-ungesättigte Fettsäuren) hat in den letzten Jahren viel von sich reden gemacht. Es soll die Wände und Elastizität der Arterien stärken, Arteriosklerose vorbeugen, die Konzentration des „schädlichen“ LDL Cholesterins im Blut senken, vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Zudem sei Leinöl von herausragender Wichtigkeit für die Gesundheit der Körperzellen, denn mit seiner Struktur der Omega-Fettsäuren dient es als Energiespender Nr.1 und wird sofort vom Organismus “verbrannt” bzw. “veratmet”. Der gesamte Zellstoffwechsel wird verbessert und die Entgiftung der Körperzellen angeregt.
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Leinmehl

Weniger bekannt als das Leinöl war bisher das Leinmehl. Doch die medizinischen Forschungen über die gesundheitlichen Wirkungen sind vielversprechend. An erster Stelle, muss man hier die Lignane erwähLeinmehl gesundnen. Das sind pflanzliche Phytohormone (Phyto-Östrogene). Sie sind so wertvoll, dass das Deutsche Krebszentrum in Heidelberg die Einnahme von Lignan-haltigen Nahrungsmitteln als Mittel zur Vorbeugung gegen Brust- und Darmkrebs empfiehlt. Lignane sind im Leinmehl im Vergleich in hoher Konzentration enthalten. Sie werden besonders in den etwas späteren Lebensjahren für Mann und Frau gleichermaßen empfohlen. Bei Männern sollen sie für die Prostatagesundheit sorgen. Und bei Frauen in den Wechseljahren sollen sie als Phytohormone gute Dienste leisten, da sie ausbalancierend auf den Hormonstoffwechsel wirken und auch Probleme mit der Schilddrüse lindern können.
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Kokosöl

Kokosöl –  die gesunde Kraft der Laurinsäure

gesundes Kokosöl
Foto: Shutterstock

Das Kokosöl oder Kokosfett wird aus der Kokosnuss gewonnen. Deren weißes Fruchtfleisch, wird entweder direkt vor Ort gepresst oder getrocknet und als „Kopra“, geraspelt und gepresst. Es erinnert von seiner Konsistenz her eher an Butter, und wird erst oberhalb von ca. 25 Grad flüssig. Lange Zeit galt Kokosöl als billiges Frittierfett von minderer Qualität. Aber mit diesem Vorurteil scheint es jetzt vorbei zu sein. In den letzten Jahren vermehrte sich das Angebot an hochwertigen, wertvollen Kokosölen in gesundheits- und umweltbewussten Einkaufsstätten. Der Grund dafür: Neue Erkenntnisse über die Ernährung in der Südsee und in Südasien und  viele andere interessante Studien zeigen viele positive gesundheitliche Aspekte von Kokosöl.
In letzter Zeit keimt zwar wieder eine kritische Haltung gegen das Öl auf. Diese geht jedoch von falschen Voraussetzungen aus und verkennt den wesentlichen Charakter des Kokosöl …
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Hanföl

Optimales Fettäuremuster
Hanföl ist ein exquisites Öl mit köstlich nussigem Geschmack und einem der besten Fettsäuremuster aller Speiseöle. Die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen im Hanföl im Verhältnis von eins zu drei vor. Auch findet sich im Hanföl die seltene und entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure, so dass sich Hanföl nicht nur als Feinschmeckeröl, sondern genauso äusserlich zur Hautpflege eignet – ganz besonders bei Hautproblemen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.
Die enthaltenen Ölsäuren, ein fantastisches Team gegen Entzündungen und für andere gesundheitliche Wirkungen…
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Walnussöl

Die Gewinnung von Walnussöl ist sehr aufwendig. Es wird nach traditioneller Methode mit der Steinmühle gepresst.

Walnussöl besitzt einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Linolsäure und Alpha-Linolensäure) und einen hohen Anteil an Vitamin B wie B1, B2, B6 und Vitamin E.
Der regelmäßige Verzehr von Walnussöl soll das Immunsystem stärken und die körperliche- sowie geistige Leistungsfähigkeit erhöhen. Es soll sich blutdrucksenkend auswirken, den Fettstoffwechsel aktivieren und Herz- Kreislauferkrankungen vorbeugen. Es hilft bei Hautirritationen und regt die Regeneration der Haut an.
Walnussöl ist ein sehr aromatisches, leicht liebliches Pflanzenöl. Es ist ein echtes Feinschmeckeröl und gleichzeitig sehr gesund.
Besonders in der französischen Küche wird es schon lange als Feinschmeckeröl geschätzt.
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Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl eignet sich hervorragend für die Küche, zur Zubereitung von mediterranen oder orientalisch-exotischen Gerichten. In Indien und im Mittleren Osten dienen die schwarzen, schmackhaften Samen als Pfefferersatz und zum Verfeinern von Speisen und Fladenbroten.
Schwarzkümmelöl enthält  in erster Linie mehrfach ungesättigte Fettsäuren, und zwar mit einem Anteil von bis zu 60 %. Es enthält lebenswichtige Aminosäuren, ausserdem Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe.
Gilt traditionell im asiatischen Raum als Allheilmittel gegen nahezu jedes gesundheitliche Problem (seit tausenden von Jahren bekannt, vorderasiatische und nordafrikanische Kulturen). In der westlicehn Welt gewinnt es immermehr an Bedeutung. Denn es soll immunstärkend wirken und sogar gegen Allergien helfen. Seine innerliche wie äußerliche Anwendung soll vielen Beschwerden vorbeugen, sie lindern oder/und positiv beeinflussen.
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Tier-Wohl

Lesen hier über die positiven Eigenschaften verschiedener Öle und Leinmehl für Tiere (Hunde): Tier-Wohl.


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